Die Sinne der Ratten

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  • Augen: Sehvermögen Bewegungs-und Dämmerungssehen sind hoch entwickelt die Sehschärfe hingegen ist gering.

    Farbensehen: Ratten erkennen nur Gelb, Orange und Grauschwarz. Blickfeld: Beträgt fast 360 Grad.

    Zähne: Nagezähne: Lange, gebogene Schneidezähne zum Benagen von Holz und harter Nahrung. Nagezähne wachsen zeitlebens nach.

    Gebiss: Ratten haben keine Milchzähne dagegen fehlen Eck, und Vorderbackenzähne.

    Tasthaare: Vibrissen: Große Einzelhaare an der Schnauze und um die Augen, die auf Berührung und Luftzug reagieren und der Nahorientierung dienen.

    Fell: Farbe: Die wilden Ratten haben graubraun mit heller Unterseite, bei Zuchttieren breites Farbspektrum von Weiß und Creme bis Braun und Schwarz.

    Struktur: Weiche Unterwolle und derbe, längere Grannenhaare.

    Ohren: Das Hörvermögen ist hoch entwickelt. Ratten können Ultraschalltöne bis 80 kHz wahrnehmen.

    Gleichgewichtsorgan: Sitzt im Innenohr und gewährleistet, ein sicheres Klettern und Balancieren.


    Füße und Schwanz: Zehen: Nagertypisch sind an den Hinterfüßen nur fünf, an den Vorderfüßen vier krallentragende Zehen. Beine und Füße werden beim Klettern so geschickt eingesetzt, dass die Ratten selbst senkrechte Flächen überwinden können.

    Schwanz: Der fast körperlange Schwanz trägt Schuppenringe und ist schwach behaart. Er erleichtert das Balancieren wird beim Sprung als Steuer eingesetzt und dient als Stütze beim Sitzen und Klettern.

    Nase: Riechen: Die Nase spielt der Ratten ein wichtige Rolle bei der Nahrungssuche, Kommunikation und der Orientierung an der Duftmarken.

    Jacobsonesches Organ: Riechorgan unter der Nasenhöhle, dient der Wahrnehmung von Duftlockstoffen.

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